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Herzlich Willkommen auf unserer
Musikseite
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Auf dieser Dauerbaustelle
möchte ich nach und nach ein wenig über unser Hobby MUSIK schreiben.
In unregelmäßigen Abständen werde ich an dieser Seite herumbasteln. Es gibt
zum Thema Musik eine Menge zu erzählen und ich werde versuchen, nach und
nach diese Seiten erweitern und füllen.... 
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Höfner 1970 |
Seit meinem 12. Lebensjahr
spiele ich Gitarre. Eigentlich waren meine Eltern nicht so begeistert, denn
Gitarre "...kann man ja nicht allein spielen...". Mein Bruder erhielt damals
noch Einzel- und Privatunterricht mit seinem sündhaft teuren
Hohner-Akkordeon, bei mir langte es nur zu einer Sperrholz-Wanderklampfe und
11 Monaten Gruppenunterricht mit etwa 15 anderen Jugendlichen in einem
Kneipenhinterzimmer. Alles habe ich darum autodidaktisch erlernen müssen,
durch abgucken, heraushören und probieren. Mit mehr oder weniger Erfolg. Oft
merke ich, dass mir fundierte Kenntnisse fehlen, die mein spielerisches
Fortschreiten bremsen und fast unmöglich machen. Damit mein Sohn
Claas als
begabter Gitarrist und Musiker einen besseren Start in eine eventuelle
Kariere hat, lasse ich ihn von einem der besten Bremer Gitarrenlehrer
ausbilden, die ich kenne. Monat zu Monat sehe ich die Fortschritte und freue
mich mit und für ihn. Nach den ersten 11 Monaten
Gitarrenkurs hatte ich die Nase voll und gönnte mir ein paar Monate Auszeit.
Aber schon recht bald fehlte mir das Musizieren und ich holte den
Musikprügel wieder aus der Ecke. Aber erst, als ich mir zur Konfirmation
eine schöne Höfner mit 12 Saiten zulegte, begann ich ernsthaft mit dem
Spielen, Mittlerweile besitze ich auch eine
Takamine
EN25 ( gekauft 1984 ), eine Konzertgitarre von Karsten
Görbig ( aus 1985 - Ende 2005 an M.W. verkauft ) und eine bildschöne
Epiphone
Sheraton II vintage sunburst ( 2000 ). 2002
habe ich eine
Epiphone Les Paul Custom gekauft, nach einem Stresstag im Büro, als wirklich
nichts mehr so ging, wie wir wollten. So fuhr ich also, nach kurzer
telefonischer Ankündigung, nach Lübeck zu Kai. Für Claas hatten wir dort im
November einen Marshall-Stack ( TSL 100 mit 4er Box ) für seine
Fender Strat gekauft. An dieses Musikhaus, dessen Mitarbeiter uns auf Anhieb sympathisch
waren, sind wir durch das Stöbern im Internet gekommen. Da uns nicht nur
der Preis wichtig ist, sondern auch die Beratung, das Umfeld und der
menschliche Kontakt, sind wir gern die 2x170
Kilometer gefahren, um den Verstärker abzuholen. Hier also unser Tip:
Musikhaus
Andresen in Lübeck
hat nicht nur gute, ausgewählte Instrumente nebst
Zubehör, auch sind dort alle Mitarbeiter ausgesprochen freundlich und
kompetent. Wir wurden sehr nett dort aufgenommen und werden auch weiterhin
den Weg nicht scheuen, um uns dort fachgerecht beraten zu lassen. Mir ist
es - neben dem zu zahlenden Preis - auch sehr wichtig, dass ich mich beim
Aussuchen, bei der Beratung und beim abschließenden Kauf wohl fühle. Und
ein besonderer Dank geht an Kai Bonse, der an diesem Denken nicht ganz
unschuldig ist ;-)))
Im November 2003
konnte ich einer Fender Telecaster nicht mehr widerstehen ( auch hier ist
Kai beteiligt ). Lange schon
liebäugelte ich mit ihr, einer Highway One. Super Sound, amtlicher Twang.
Und wer weiß, vielleicht demnächst ON STAGE ?
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Höfner 1978 |
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Takamine EN25 1984 |
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Görbig 1985 |
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US-Stratocaster 2000 |
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Epiphone Sheraton II
Vintage Sunburst 2000 |
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Epiphone Les Paul Custom 2002 |
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Telecaster 2003
Highway One |
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Johnson JAB 100 CE |
Maerz 2004 fand dann auch "zufällig" ein Johnson JAB 100 CE Akustikbass zu
uns. Was wir damit machen, dass muss sich erst einmal zeigen. Hin und wieder
versuche ich mich daran, gestehe aber ein gewisses Maß an Unfähigkeit... :-(
Mittlerweile habe ich diesen Bass gegen eine Aria Pro II Mandoline
eingetauscht. Er ist nun in guten Händen. |
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Aria Pro II |
Mal sehen, was ich damit mache..... Momentan liegt sie nur und wird selten
ausgepackt... |
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Luxor Western |
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Stanford RD5vintage |
Unsere neue
Stanford RD5vintage, genannt Das Pummelchen. Getroffen und verliebt.... Meine
Kurzgeschichte dazu ist hier zu lesen.
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Larrivée LV05 |
Und das ist Larry. Er kam Ende 2005
zu uns und hat schon ein interessantes Leben hinter sich. Weitgereist,
geliebt und super gepflegt. |
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Und Claas' neue
TAYLOR 610-CES-A30 |
| Er hat es sich in den Kopf gesetzt, eine neue Gitarre
zu kaufen. Eine Taylor. Ein kluger Entschluss. Aber es gibt kaum Händler
für diese edlen Instrumente. Eine kleine Geschichte zu diesem Kauf habe
ich auf einer Extraseite eingestellt.... |
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BUZZ - the band
... hier auf der Breminale 2003 |
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Claas |

Hannes ( the Entertainer ) |

Moritz ( Mr. Bass ) |

"Flying Stick" Peter |

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| Meine Musik

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Welche Musik spiele
ich eigentlich? Im Gegensatz zu Claas ( Metallica, Red Hot Chili Pepper,
Nirvana ) stehe ich mehr auf die "ruhigeren" Richtungen. Oldies,
Folk, Blues... meine Stilrichtung ist nicht unbedingt
eingrenzbar. Ein wenig David
Qualey,
ein wenig Lämmerhirt
und einen Hauch Chet
Atkins, eine Menge Dieter - und nicht zu vergessen einige andere Gitarristen, die ich nur um
ihre Kunstfertigkeit beneiden kann.
Vornehmlich geht es hier in den Bereich Fingerstyle. Das Schrappeln und
Quälen der Saiten mit einem Plektrum hatte ich nicht so in Betracht
gezogen. Erst, als ich im Winter 2000 auf der Bremer Musikbörse im
Findorff meine Sheraton kaufte, fing ich langsam und unregelmäßig damit
an, dieses kleine Plastikstück zu benutzen. Nun übe ich - eher
unregelmäßig - einige kleine Sachen. Dabei
lerne ich auch einige Sachen in Richtung Bluegrass, das ja eigentlich immer
schon - neben der Countrymusik - ein gern gehörter Musikstil von mir ist.
Ich interessiere mich auch für die Beatles,
Buddy Holly, Chuc Berry, B.B.King, Santana, Smokie o.ä. Aber besonders
Country wäre der Stil, der mir Spaß machen würde. Ich stehe auch schon in
Verhandlung, mir eine Telecaster anzuschaffen, damit ich mit dem "richtigen
Twang" mitmischen kann. Es ist schwer, dabei nicht die akustische Musik aus
dem Auge zu verlieren ( Fingerstyle, Flatpicking ), da das Spielen mit dem
Plektrum auf der E-Gitarre für mich eine andere Welt ist und doch so einige
Übungsstunden erfordert. Ich empfand bislang dieses Stück Plastik als einen
Fremdkörper zwischen mir und dem Instrument, aber so nach und nach wird es
schon werden...
Es ist für mich nicht unbedingt wichtig, mein
Können (?) dem Rest der Welt nahe zu bringen, obwohl ich schon einige
Male vor Publikum aufgetreten bin. Vielmehr nutze ich das
Gitarrenspiel hauptsächlich, um mich von der einen oder anderen nervigen Tätigkeit zu
entspannen. Auch hat mir die Gitarre schon oft über trübe Stunden
geholfen - es soll Menschen geben, die in manchen Lagen ihre düsteren
Gedanken im Alkohol ertränken, andere gehen in ein Fittnesstudio und
schwitzen es aus... ich nehme die Gitarre und spiele Alles weg... (
Nebenbei bemerkt: es ist mittlerweile nicht mehr so einfach, sich mit der
Gitarre hinzusetzen und zu spielen, wenn Claas auch üben möchte. Unsere
Musikstile sind nicht immer vereinbar und auch unterschiedlich laut. Wir
werden da wohl mittelfristig eine Lösung finden müssen ;-)) ) Und
trotzdem: das Musizieren mit anderen Spielern ist wichtig und macht Spass.
Wenn man dann tatsächlich so gut wird, dass man ohne roten Kopf vor die
Öffentlichkeit treten kann, dann nur los....
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Kati und Dieter
"Scotch & Soda"

Kati und Dieter
am 19.05.2004 |
Mit etwa 15 lernte ich
meine Freundin
Katrin kennen, mit der ich - allerdings immer wieder mit längeren
Unterbrechungen - seit damals Musik machte. Nach einer dieser längeren
Pausen spielten wir zusammen mit Rolli und Anette einige
Stücke von Runrig, Tom Cochrane, Kieran Goss, Allan Taylor und anderen. Die Besetzung
von "upDATE":
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Kati: Gesang |
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Rolli: Gitarre und Gesang |
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Anette: Gesang |
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ich selbst
Gitarre. |
Und leider ist diese gute Band auseinander
gegangen, ohne auf der Bühne gewesen zu sein. Schade....
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