Diese Seite wurde am 14.09.06 um 13:35 Uhr von Dieter bearbeitet.

Autos, die kleiner sind als 1:8

Ich habe von Modellbauern gehört, die nach dem Zusammenbau eines Pochers sagten, dass sie an den kleinen Plastikdingern nichts Weltbewegendes mehr finden könnten. Nur Kleben wollten sie auch nicht mehr. So sehe ich das nicht. Auch die Kleinen haben ihren Reiz. Gerade in den Maßstäben 1:12 und 1:16 ist viel Luft für die Tüftler...

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Vor vielen Jahren habe ich mit dem Maßstab 1:35 angefangen. Recht schnell kam eine Sammlung allradgetriebener Fahrzeuge dabei heraus. Da ich die Militärversion nicht mochte, wurden die Modelle privatisiert und zivilisiert. 

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Es folgten die 1:24er . In diesem Maßstab kann man in häuslicher Umgebung die Fahrzeuge noch mit der Airbrush lackieren. Bei größeren Modellen wird es schwierig, da zu viel Staub herumfliegt. Oft ist auch der Bastelraum nicht groß genug für eine Spritzkabine.

Lange Jahre klebte ich die 1:24 zusammen. Die reichhaltige Auswahl schien nie zu enden. Jedes Jahr gab es neue, interessante Modelle...

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Im Maßstab 1:16 gibt es eine gewaltige Auswahl an Modellen.

Nicht nur historische Fahrzeuge, auch moderne Sport- und Rennwagen werden von verschiedenen Herstellern angeboten.

Die hier gezeigten Fahrzeuge sind der Ford T von Revell, der Porsche 959 von Fujimi und eine Seltenheit von Bandai: die Dennis Motor Fire-Engine von 1914. 

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Im Maßstab 1:12 hat man schon richtig Material in der Hand. Noch mehr Details können herausgearbeitet werden, der Zusammenbau dauert etwas länger und die Anschaffungskosten steigen. Probleme gibt es bei der Lackierung, da - wie bereits am Anfang gesagt - ein ausreichend großer Platz vorhanden sein sollte. Der aufgewirbelte Staub setzt sich gerne auf den frischen Lack und bei einer solch großen Fläche muss man schon gewaltig aufpassen.

Der Lamborghini Countach LP500S ( Doyusha ) und der Fiat Racer ( Protar ) wurden von mir noch in der Werkstatt im Keller lackiert. Zur Sicherheit habe ich das Modell zum Trocknen unter einen Karton gestellt.  

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